| Die Georgsmarienhütter Eisenbahnen | ||||||||||
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Die Georgsmarienhütten-Eisenbahn (GME) ist die
älteste heute noch in Betrieb stehende deutsche Privatbahn und
existiert bereits seit 1864. Ihre wechselvolle Geschichte, die eng mit
der Geschichte des 1856 gegründeten Hüttenwerkes des
"Georgs-Marien-Bergwerks- und Hütten-vereins" (GMBHV) verwoben
ist, porträtiert dieses Buch mit eindrucksvollen Bild- und
Textdokumenten. Die Vielzahl unterschiedlicher und auf die
Bedürfnisse der Hütte abgestimmter GME-Triebfahrzeuge
und Wagen werden dabei ebenso vorgestellt wie die Normal- und
Schmalspurfahzeuge im betriebsinternen Eisatz. Es wird nicht nur die Geschichte der Georgsmarienhütte, ihrer Erz-, Kohlen und Kalksteinabbaugebiete und der GME vorgestellt, sondern auch die vielen anderen Bahnprojekte, die auf Initiative des GMBHV entstanden sind. Dazu gehören:
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| Die Präsentation des Buches wurde im
Rahmen einer Sonderfahrt zwischen Hasbergen und der Georgsmarienhütte im Beisein von 50 geladenen Gästen durchgeführt. Zum Einsatz kam der Zug der "Osnabrücker Dampflokfreunde e.V.". Zuglok war die V65 001. |
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![]() | Einfahrt des Zuges in Hasbergen | ||
![]() | Sicher brachte der Lokführer Reinhard Rolf seine Gäste nach Georgsmarienhütte und zurück. | ||
![]() | Die V65 mußte in Georgsmarienhütte umsetzen. | ||
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Der technische Leiter der Georgsmarienhütte, Herr Hardt, bei seiner Begrüßung der Teilnehmer an der Sonderfahrt. Ausführlich wurde die Fertigung und Situation der Georgsmarienhütte dargestellt. Unterstützt wurde er dabei vom stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Georgsmarienhütte, Herrn Brandhorst, der die Gäste bereits im Zug begrüßt hatte. | ||
![]() | Die "Mannschaft" der LOKRUNDSCHAU Verlag im Bahnhof Hasbergen nach der Präsentation des Buches. |